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SPF, DKIM, DMARC

um unsere Meinung zu den o.g. Methoden zusammenzufassen, erlauben wir uns Michael Kofler zu zitieren:

DKIM/SPF als Spam-Schutz?

Niemand kann Spammer daran hindern, ebenfalls DKIM und SPF zu nutzen.
Insofern sind DKIM und SPF kein eindeutiges Kriterium zur Spam-Erkennung. 
Welchen Grund gibt es dann, sich überhaupt damit auseinanderzusetzen?

Die Hauptmotivation besteht normalerweise darin, dass man als kleiner 
Mail-Server-Betreiber ständig das Problem hat, dass große 
Mail-Provider vom eigenen Mail-Server versandte Mails als 
Spam betrachten. 

Anders formuliert: Zum Ärger darüber, selbst ständig mit Spam 
überschüttet zu werden, kommt das Problem hinzu, dass 
Google, GMX, Microsoft, Yahoo etc. eigene Mails fälschlich 
als Spams identifizieren. Immer wieder muss man Kunden, 
Geschäftspartner etc. darauf hinweisen: 
»Werfen Sie bitte auch einen Blick in Ihren Spam-Ordner!« oder 
»Fügen Sie kofler.info zur Liste der vertrauenswürdigen Empfänger 
(= Whitelist) hinzu.«

Um die Schmach zu vermeiden, dass die Mails der eigenen Firma 
als unseriös betrachtet werden, versucht man seinen Mail-Server 
so regelkonform wie möglich zu betreiben und implementiert selbst 
Verfahren, von deren Wertlosigkeit man eigentlich überzeugt ist. 

(Wobei hinzuzufügen ist: DKIM ist an sich keine schlechte Idee. 
Es ermöglicht die Authentizität der Absenderadresse zu verifizieren. 
Das ist durchaus lobenswert, aber es ändert eben nichts daran, 
dass auch Spammer DKIM verwenden können.)

Welche Einstellungen müssen Sie nun machen?

  • als Kunde/in von proserver1.at richten wir für Sie SPF, DKIM und DMARC auf Wunsch ein.
  • wenn Sie externe DNS-Server verwenden, kontaktieren Sie unseren Support: helpdesk@proserver1.at